Samstag, 31. August 2013

,,=?ISO-8859-1?Q?=D6lspuren?=", 100 m Leitplanken, eine neue Installation von Kurt Fleckenstein im Kunstmuseum Solothurn

Es wird nicht gekleckert im Kunstmuseum Solothurn. 100 Meter Leitplanken und 250 Kg Zuckerwürfel für die süßen Bedürfnisse hat der deutsche Künstler Kurt Fleckenstein in die Schweiz spediert.
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In die Vollen gehts im ehrwürdigen Kunstmuseum Solothurn in der Schweiz. Dort, wo in der Sammlung so bedeutende Namen wie Jean Tinguely, Daniel Spoerri oder Pablo Picasso vertreten sind, hat Kurt Fleckenstein 100 Meter Stahl Leitplanken mit einem Gewicht von 1,5 Tonnen verarbeitet und installiert. Über vier Ausstellungsräume schlängeln sich die Leiplanken über den Boden, um im letzten Raum in einer Serpentine zu enden, die den Eindruck einer überdimensionalen Carrera-Rennbahn vermittelt. Im Raum macht sich der Geruch von altem Motorenöl breit, der den Museumsräumen den "Duft" einer Autowerkstatt verleiht. Mit Öl hat Fleckenstein die Leitplanken aufpoliert und so auch der Installation den Titel "Ölspuren" verpasst. Der Mannheimer Künstler, der auch in Wroclaw/Breslau ein Atelier betreibt und mit raumgreifenden Installationen und Aktionen international Aufsehen erregt, hat zuletzt in die Kunsthalle St. Annen in Lübeck einen 40 Meter langen und 20 Meter breiten Hochspannungsmasten montiert.

Fleckenstein bevorzugt Ready Made Installationen, die aus industriellen Materialien hergestellt sind und für die Ausstellungen verfremdet, umgebaut oder mit anderen Materialien kombiniert werden. Die Interaktion mit dem Ausstellungsort ist für ihn dabei besonders wichtig. Dies trifft auch für seine zweite Arbeit in Solothurn zu. Aus 250 kg Industriezucker formt er einen überdimensionalen Zuckerwürfel, den er in der Blickachse zum Museumseingang in der historischen Gartenanlage aufgestellt hat. Der Zuckerwürfel ist sich selbst, der Umgebung und dem Zerfallsprozess überlassen. Ganze Heerscharen von Bienen haben schon kurz nach Fertigstellung das große Fressen entdeckt und machen sich über ihn her. Der Titel: "es ist angerichtet" passt vorzüglich. Größere Tiere werden an ihm nagen und der Regen wird das Übrige zur Auflösung beitragen. Kunst, die sich selbst auflöst und damit dem kommerziellen Handel entzogen wird. Nicht schlecht ...

Die beiden Installationen sind eingebettet in die Ausstellung mit dem sperrigen Titel: "Solothurn- Mannheim". Mit der Ausstellung Mannheim - Solothurn hinterfragt der vom Kunstverein Solothurn eingeladene Gastkurator Heinrich Gartentor Themen wie Grenze und Ausgrenzung, sowohl geographisch wie auch in Bezug auf die eingeladenen künstlerischen Positionen: Was ist lokal, was international, oder ist eine solche geographische Begrenzung in Bezug auf die Kunst obsolet? Dies ist dann auch der Grund, warum die Ausstellung ebenfalls in der Stadtgalerie Mannheim in "verkleinerter" Form gezeigt wurde und warum sowohl Künstler aus Deutschland und der Schweiz zur Teilnahme eingeladen wurden.

Ausstellung vom 31.08.2013 bis 10.11.2013
Kunstmuseum Solothurn
Werkhofstrasse 30
CH-4500 Solothurn

Informationen: kurt-fleckenstein.com


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PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien (Das Ballett.at) und covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldavien unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten.


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Abnehmen muss gelernt werden

Wie Abnehmen nicht funktioniert, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Trotzdem steigt das Übergewicht in Deutschland weiter an - auch bei abnehmwilligen Menschen.
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Abnehmen muss gelernt sein, denn wie es nicht funktioniert wissen die meisten Abnehmwilligen bereits. In Deutschland versuchen ständig Millionen Menschen abzunehmen, meistens jedoch ohne Erfolg. Immer häufiger hört man die Hilferufe: "Warum nehme ich eigentlich nicht ab?" Die vielen abnehmwilligen Menschen wissen eigentlich ziemlich genau, wie gesundes Abnehmen funktioniert. Aber sie tun es nicht, auch wenn es ihr größter Wunsch ist, gesünder und schlanker zu leben. Offensichtlich scheint es sich dabei um ein menschliches Phänomen zu handeln, wenn man dieses, an sich absurde Verhalten näher untersucht.
Die Nahrungsaufnahme hat einen ziemlich direkten Einfluss auf die Gesundheit und auf das Körpergewicht eines Menschen. Anders formuliert: Übergewicht hat mit dem zu tun, was Menschen ihrem Körper als Nahrung zuführen. Dies wird als Essverhalten bezeichnet. Es gibt Essverhalten, das beim Abnehmen nützlich sein kann, es gibt aber auch Essverhalten, das weniger hilfreich dabei ist, sein Wunsch- und Wohlfühlgewicht zu erreichen. Nur wenn sich der Speiseplan verändert, kann sich auch die Figur verändern. Eigentlich keine wirklich neue Erkenntnis, könnte man jedenfalls meinen. Aber irgendwie scheint sich dieser einfache Zusammenhang in den Köpfen der Menschen, die immer wieder erfolglose Abnehmversuche starten, nicht durchzusetzen. Immer häufiger wird im Internet auf die"Wie kann ich schnell abnehmen (http://www.abnehmschule-hannover.de/abnehmen/wie-kann-ich-schnell-abnehmen.html)"-Frage einer Antwort gesucht.
Menschen, die ihr Körpergewicht reduzieren möchten, kennen sich oftmals sehr gut mit Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen aus. Wenn es um das Thema Ernährung und Abnehmen geht, verfügen sie über ein Expertenwissen, über das selbst manche Ökotrophologen nicht verfügen.
Aber nicht nur das Wissen über die Qualität, sondern auch über die Quantität der täglichen Nahrung ist der Fangemeinde des Clubs "Wie kann man schnell abnehmen (http://www.abnehmschule-hannover.de/abnehmen/wie-kann-man-schnell-abnehmen.html)" vorhanden. Wenn es um Kalorien geht, sind Menschen mit jahrelangen Diäterfahrungen wahre Gedächtniskünstler. Ganze Datenbanken von Kalorienangaben haben viele von ihnen in ihren Gehirnen abgespeichert und können die Informationen schneller als die Suchmaschine Google abrufen. Ohne lange zu überlegen, haben sie die Kalorienangabe von einer Scheibe Brot oder einem wertlosen Brötchen mit 55 Gramm Butter, 35 Gramm Salami und zwei dünnen Scheiben einer Salatgurke ausgerechnet.
Es ist ein Phänomen, dass Menschen Prozesse wiederholen, die zu keinem Erfolg führen. Nach dem Motto: Mehr von dem, was nicht funktioniert. Wenn es mit der Diät "X" nicht klappt, probiert man es eben mit der Diät "Y". Wenn die eine Methode nicht wirkt, dann wird aber bestimmt die nächste Methode wirken, auch wenn sie sich von der ersten überhaupt nicht unterscheidet. Zum Glück ist das Angebot von sogenannten Abnehm-Methoden unendlich, so dass es einen Mangel an neuen Experimenten niemals geben kann.
Abnehmen fängt bekanntlich im Kopf an. Nützlich könnte es demnach sein, auch genau hier damit zu beginnen, oder nicht? Komischerweise scheint sich aber niemand für die Frage, was einen Menschen davon abhält, sich so zu ernähren, dass seine Gesundheit davon profitiert und sein Körpergewicht ausbalanciert wird, zu interessieren. Liegt doch aber genau in der Antwort auf diese Frage der Lösungsansatz für das Problem Übergewicht in Deutschland. Ein weiteres menschliches Phänomen zum großen Thema Abnehmen.


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Abnehmschule Hannover
Herr Uwe Hampel
Neue Wiese 7
30890 Barsinghausen
Deutschland

fon ..: 05105-7787534
web ..: http://www.abnehmschule-hannover.de
email : service@abnehmschule-hannover.de

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Die Abnehmschule Hannover unterstützt Menschen, die gesünder Leben möchten und ein Verhalten im Gesundheitskontext, insbesondere ein Ernährungsverhalten, verändern möchten, denen dies aber ohne Hilfe nicht gelingt. Die Abnehmschule arbeitet mit Ansätzen aus dem Systemischen Prozessorientierten Coaching und beschäftigt sich mit dem Phänomen: Abnehmwillige Menschen wissen wie Abnehmen funktioniert, sie tun es aber nicht, obwohl es ihr größter Wunsch ist.


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HAMPEL_Coaching
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dedizierte Root Server 4.0 jetzt 1 Monat gratis testen bei VCServer Network

Mit den Worten "Unsere Root Server 4.0 bieten eine komfortable Bedienung wie virtuelle Server, gepaart mit der Leistung hochperformanter dedizierter Server." beschreibt Marcus Hoffmann,
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Geschäftsführer des seit über 10 Jahren in Niedersachen ansässigen Webhosters VCServer Network, deren neue dedicated Server Angebote.

Hierbei kommt die, vom Hersteller Parallels entwickelte, Vollvirtualisierung Bare Metal zum Einsatz, welche die Vorzüge von virtuellen Servern und dedizierten Servern vereint. Der Kunde erhält dedizierte Hardware, die sich wie eine virtuelle Maschine administrieren lässt. Features wie tägliches Voll-Backup, Neuinstallation per Knopfdruck und VNC Remote Konsole sind hierbei einige Vorteile dieser technischen Innovation.

Jetzt legt VCServer Network in der 4. Tarifgeneration seiner Root Server nochmals bis zu 50% mehr Ram + CPU Leistung oben drauf, ohne aber die Preise zu erhöhen. Bereits ab 47 Euro pro Monat bekommen Neukunden einen dedizierten Server mit 24 GB Ram, 4 x 2 GHz XEON CPU und 2 x 1000 GB Festplatten im echten Hardware-Raid 1 geboten.

Im Aktionszeitraum, vom 01. bis 30. September 2013, bietet der Webhoster alle RS 4.0 Server für 1 Monat gratis zum Testen an.

Auch vertraglich müssen Neukunden sich nicht lange binden, da alle Server ohne Mindestvertragslaufzeit angeboten werden. Eine einmalige Einrichtungsgebühr wird ebenfalls nicht fällig.

Wie auch bei allen anderen Angeboten dieses Webhosters ist ein kostenfreier 24/7 Premium-Support, mit garantierten Servicelevels per SLA, eine Selbstverständlichkeit.

Weitere Informationen zu den neuen Root Server 4.0 Angeboten, sowie dem gratis Test-Monat finden Sie auf der Webseite des Hosters unter:

http://www.vc-server.de/48-0-Root+Server+gratis+testen.html (http://www.vc-server.de/48-0-Root+Server+gratis+testen.html)

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VCServer Network OHG | Buchenring 1 | 38154 Königslutter am Elm | Germany
USt.-Id Nr.: DE226706919 | Handelsregister: HRA 201381 AG Braunschweig
Festnetz: 0800 / 08 27 638 | Mobilfunk: +49 (0) 5353 / 977 99 99 | Fax +49 (0) 5353 / 919910
www.vc-server.de (http://www.vc-server.de) | eMail: vertrieb@vc-server.de


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Als einer der wenigen Webhoster in Deutschland betreibt VCServer Network ein eigenes hochperformantes Rechenzentrum in Königslutter am Elm.

Eine dreifach redundant abgesicherte 15GBit Hochgeschwindigkeits-Glasfaserverbindung mit einer Netverfügbarkeitsgarantie von 99,99%, liefert an diesem Standort eine First-Class Anbindung für höchste Ansprüche an die Qualität.

Mit über 10 Jahren Erfahrung und einem 24/7 Premium-Kundenservice, unterstützten wir Sie mit professionellen Hosting-Leistungen.


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Neuer LÜTZE Kabelkatalog erschienen.

Der Automationsspezialist LÜTZE, Weinstadt stellt seinen neuen Katalog Cable Solutions 2013 mit zahlreichen Neuheiten vor.
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Auf rund 400 Seiten finden Anwender der Industriellen Automatisierung u.a. alle gängigen und sofort verfügbaren Elektronik- und Steuerleitungen, Kabelkonfektionierungen, Aktor-Sensor-Kabel und -Interface, Kabelverschraubungen sowie Kabelschutzschläuche und das entsprechende Zubehör.

Der neuen LÜTZE Katalog Cable Solutions 2013 ist zudem auf der LÜTZE-Homepage als Onlinekonfigurator erhältlich. Alternativ kann eine gedruckte Version kostenlos unter folgender Adresse angefordert werden:

LÜTZE Deutschland | Bruckwiesenstrasse 17-19 | D-71384 Weinstadt | kabelkatalog@luetze.de | www.luetze.de (http://www.luetze.de)

LÜTZE Schweiz | Oststraße 2 | CH-8854 Siebnen / SZ | kabelkatalog@luetze.ch | www.luetze.ch (http://www.luetze.ch)

LÜTZE Österreich | Niedermoserstraße 18 | A-1220 Wien | kabelkatalog@luetze.at | www.luetze.at (http://www.luetze.at)


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Wolfram Hofelich
Leiter Marketing Services
Lütze Consulting & Services GmbH & Co KG
Postfach 1224
D-71366 Weinstadt
Tel.: 07151/6053-0
Fax: 07151/6053-6377
wolfram.hofelich@luetze.de

Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt

Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze (geb. 1923) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit.


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Friedrich Lütze GmbH
Herr Wolfram Hofelich
Bruckwiesenstraße 17-19
71336 Weinstadt
Deutschland

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Über die LÜTZE Gruppe
Forschung und Entwicklung stehen für LÜTZE im Mittelpunkt

Über 50 Jahre Tradition in Automation - Mit unzähligen Pionierleistungen und Patenten gehört LÜTZE heute zu den weltweit führenden Unternehmen in der Branche. 1958 gründete Friedrich Lütze (geb. 1923) die Lütze GmbH in Weinstadt bei Stuttgart. Seither werden dort elektronische und elektrotechnische Komponenten und Systemlösungen für die Automatisierung sowie Hochtechnologie für die Bahntechnik entwickelt und gefertigt. Mit bahnbrechenden Innovationen und internationalen Patenten machte das damals noch junge Unternehmen sehr schnell auf sich aufmerksam. Mit der Markteinführung des LSC-Systems zur Schaltschrankverdrahtung im Jahr 1972 konnten Schaltschrankbauer erstmalig bis zu 25% Platz gegenüber dem konventionellen Aufbau einsparen. Anfang der 80er Jahre gehörte LÜTZE mit seinen hochflexiblen Leitungen zu den ersten Anbietern weltweit.

Seit der Gründung vor über 50 Jahren gehört es zur Firmenphilosophie, mit hoch innovativen Produkten, zu den Spitzenanbietern in der Automationsbranche zu gehören. Nicht ohne Grund investiert LÜTZE deutlich mehr in Forschung und Entwicklung als der Schnitt der Branche.

Das Unternehmen wächst stetig. In den letzten Jahren kumulativ um rund 50%. Tochtergesellschaften wurden in Frankreich, Österreich, Schweiz, USA, Großbritannien, Spanien und China gegründet. Seit 2003 besitzt LÜTZE die moderne Elektronikproduktion ELFRA in Tschechien. Die ELFRA s.r.o. beschäftigt am Standort Chrudim - rund 100 km östlich von Prag - über 100 Mitarbeiter.

LÜTZE ist heute weltweit aktiv und erwirtschaftet mit über 400 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 75 Millionen Euro. Wichtige Produktgruppen sind Steuerleitungen, LSC, das energieeffiziente Verdrahtungssystem für Schaltschränke, Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgungen und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen.

Ein weiteres wichtiges Standbein ist für LÜTZE die Bahntechnik. Hier gehört man zu den global führenden Anbietern. LÜTZE war 2010 unter den weltweit ersten Firmen welche die strenge Bahnnorm IRIS 02 erfüllten. Seit 2011 gibt es die Lütze Transportation GmbH zur Bündelung von Vertrieb und Produktmanagement im Bereich Bahntechnik.

Das Familienunternehmen wird in der zweiten Generation von Udo Lütze geleitet.


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Hans Haller Kommunikation, Stuttgart
Herr Hans Haller
Im Flieder 2
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Freitag, 30. August 2013

15.000 ha Mais für 2014 mit "Wilhelms Extremwachstum für den Maisanbau" geplant

Das Mykorrhiza Systemprodukt von der Wilhelms GmbH macht über 30% höhere Erträge beim Maisanbau möglich. Dieser Bodenhilfsstoff wird ab 2014 die Landwirtschaft revolutionieren.
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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Wilhelms GmbH ist ein junges Unternehmen in Südoldenburg. Wir stellen Bodenhilfsstoffe für die Landwirtschaft und den privaten Gartenbau her und vertreiben unter dem Namen "Wilhelms Extremwachstum" einen Bodenhilfsstoff auf Mykorrhiza-Basis.

Speziell für den Maisanbau haben wir jetzt nach langer Erprobungszeit einen neuen Pflanzenhilfsstoff freigegeben, der bei den Anwendern sehr viele Irritationen hervorruft - denn das Ergebnis ist einfach viel zu gut:

Die Ertragssteigerung liegt bei 5 bis über 15%.
Auf mehreren Testflächen mit Mais in unserer Region liegt die Steigerung tatsächlich über 30%. Wir haben aktuell ein Testfeld in der Nähe von Cloppenburg, wo wir am 06.09.2013 einen Feldtag anbieten. Online können Sie das Ergebnis unter www.wilhelmsbest.de (http://www.wilhelmsbest.de) bereits jetzt begutachten.

Es brauch kein zusätzlicher Mineraldünger als Starter eingebracht werden.
In Regionen, wo organischer Dünger auf die Felder gebracht wird, kann der Landwirt sogar komplett auf den Einsatz von zusätzlichen Mineraldünger verzichten - und das während der gesamten Wachstumsphase.

Die Pflanzen sind resistenter gegen Trockenheit und Krankheit.
Durch die erhöhte Nährstoffaufnahme und das extrem gesteigerte Wurzelwachstum sind die Pflanzen stabiler und können längere Trockenphasen im Sommer viel leichter überstehen.

Die Tatsache, dass es sich hierbei auch noch um ein rein biologisches Produkt handelt (die Zertifizierung für den Ökolandbau läuft gerade), ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit eigentlich schon fast egal.

Darüber hinaus ist der Landwirt bei den Themen "Güllequoten" und "EU-Verordnungen" wesentlich flexibler. Das heißt, er spart an Mineraldünger, hat einen höheren Ertrag und kann auch noch mehr organischen Dünger ausfahren.

"Wilhelms Extremwachstum für Mais" ist kein Granulat auf Blähtonbasis, sondern pulverisiert. Das heißt, es lässt sich auf jede Maissorte einfach aufbeizen.

Wir sind gerade am Anfang, uns ist mittlerweile jedoch klar, welche Auswirkungen dieses Produkt haben wird. Für 2014 planen wir eine Anbaufläche von maximal 15.000 Hektar. Im darauf folgenden Jahr können wir diese Menge problemlos erweitern. Ein Teil der Fläche ist bereits über unseren Vertrieb gezeichnet worden.

Schauen Sie sich gerne unsere Homepage unter www.wilhelmsbest.de (http://www.wilhelmsbest.de) einmal genauer an. Hier haben wir noch viele weitere Vergleiche eingestellt und gehen intensiv auf die Wirkungsweise unseres Mykorrhiza-Systems ein.

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung. Auch über einen Terminvorschlag für eine Vorstellung unseres Systemproduktes hier vor Ort in Garrel würden wir uns freuen.

Vielen Dank für Ihr Interesse, bitte wenden Sie sich an
Agrar-Vertrieb Deutschland:
Ostendorf Projektmanagement GmbH
Gutenbergstraße 12, 49681 Garrel, Germany
Tel. +49 (0) 4474 93930-80, Fax +49 (0) 4474 93930-81
info@ostendorf-projektmanagement.de


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Über:

Wilhelms GmbH
Herr Henning Wist
Gutenbergstraße 1
49681 Garrel
Deutschland

fon ..: 04474 94980
fax ..: 04474 949820
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Druckhaus, Lettershop, Werbeagentur, Plakatshop zwischen Weser und Ems im Dreieck Bremen, Osnabrück und Oldenburg


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Wist+Laumann Mediendienst
Frau Silvia Thurau
Gutenbergstraße 1
49681 Garrel

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Nachhaltig Bauen in Siegen - Info-Ausstellung des Bundes eröffnet am 04.09. um 14 Uhr

BAUnatour, die Wanderausstellung zum Thema Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen, gastiert in Siegen in der Bahnhofsstraße. Die Roadshow bietet kostenfreie und neutrale Fachberatung.
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Eine zu über 90% aus nachwachsenden Rohstoffen gebaute Infobox bildet den Kern der Wanderausstellung BAUnatour, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vom 04. bis 08. September in Siegen in der Bahnhofstraße (ehemals "Siegplatte") gastiert. Die Ausstellung präsentiert sich in Kooperation mit der Universitätsstadt Siegen und dem Energieverein Siegen-Wittgenstein e.V. Zur Eröffnung am Mittwoch, den 04.09. um 14 Uhr begrüßen Bürgermeister Steffen Mues und der stellv. Vorstand des Energievereins und Obermeister der Dachdecker-Innung, Ullrich Hegner die Ausstellung im Namen der Siegener Bürger.

Vertreter der Medien und am Thema Interessierte sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.

Die Ausstellung ist ab 04.09. täglich (auch sonntags) von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet, Eintritt und Beratung sind frei. Für alle, die sich mit dem Thema Hausbau oder Modernisierung beschäftigen, bietet BAUnatour eine gute Gelegenheit, sich von unabhängigen Fachleuten beraten zu lassen, individuelle Fragen zu stellen und kompetente Antworten zu erhalten. Die Info-Ausstellung zeigt und erklärt die Vorteile und Eigenschaften von Holz, natürlichen Dämmstoffen, Bodenbelägen aus Sisal und Kork, Naturfarben und vielem mehr. Die Infobox ist im Stile eines modernen "Mobile Home" konzipiert und belegt damit, dass nachwachsende Materialien höchste bauliche Ansprüche erfüllen. Den Besuchern stehen neben der neutralen Fachberatung auch zahlreiche Exponate sowie Informationsbroschüren über alle Themenbereiche zur Verfügung.

Im Rahmen der BAUnatour präsentieren sich kompetente regionale Unternehmen und Verbände als Mitaussteller, darunter Planer und Handwerker aus dem Holzbau-Sektor, Naturbaustoffhändler u.v.m. In Kooperation mit BAUnatour veranstaltet der Energieverein Siegen-Wittgenstein e.V. am Do., den 05.09. um 17.30 Uhr einen Fachvortrag für Planer und Handwerker zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe in der modernen Architektur". Der Workshop für Kinder "Wir bauen unsere eigene Öko-Stadt" findet am Sa, den 07.09. ab 10 Uhr direkt neben der Infobox statt. Auch in Siegen zeigen die BAUnatour-Macher die Banner-Ausstellung "HolzbauPlus", die Bauprojekte des gleichnamigen Bundeswettbewerbs des BMELV zeigt.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bau-natour.de (http://www.bau-natour.de/tour/tour-2013/siegen-04.09.-08.09./). Die Wanderausstellung wurde im Auftrag des BMELV durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) initiiert. Für die inhaltliche Betreuung ist die Firma Lomi-pr in Kooperation mit tatwort - Agentur für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich.


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Über:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Herr René Görnhardt
Hofplatz 1
18276 Gülzow-Prüzen
Deutschland

fon ..: 03843-6930-214
fax ..: 03843-6930-222
web ..: http://www.bau-natour.de
email : schuh@bau-natour.de

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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR)
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren.
Das Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe" des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gibt dafür die Regeln vor. Die Fördermittel für die Umsetzung der Programms stehen aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung. Zusätzlich verfügt die FNR über Gelder aus dem Energie und Klimafonds für Forschung und Entwicklung im Bioenergie-Bereich.
Hauptaufgabe der FNR ist die fachliche und administrative Betreuung von Forschungsvorhaben zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Aktuelles Fachwissen zum Thema wird gesammelt und steht über Veröffentlichungen interessierten Wissenschaftlern, Privatpersonen, Politikern, Wirtschafts- und Medienvertretern zur Verfügung. Auch über Messen und Ausstellungen versucht die FNR, auf das Potenzial nachwachsender Rohstoffe aufmerksam zu machen. Die Koordinierung von EU-Projekten rundet ihre Tätigkeit auf europäischer Ebene ab.


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Pressekontakt:

tatwort - Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Herr Robert Schuh
Keesburgstr. 47
97074 Würzburg

fon ..: 0179 - 948 24 94
web ..: http://www.tat-wort.de
email : schuh@tat-wort.de

Eutelsat IBC 2013: Ultra HD, innovative Connected TV Plattformen, weltweit erste Live-Demo des "smart LNB"

Eutelsat Communications - IBC vom 13. bis 17. September 2013 in Amsterdam (Halle 1 - Stand D59) - neueste Entwicklungen für Ultra HD, neue Features Connected TV Plattform, smart LNB
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Paris, Köln, 30. August 2013 - Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL), einer der weltweit führenden Satellitenbetreiber, zeigt auf der IBC vom 13. bis 17. September 2013 in Amsterdam (Halle 1 - Stand D59) seine neuesten Entwicklungen für Ultra HD, neue Features schlüsselfertiger Connected TV Plattformen und präsentiert weltweit erstmals live seinen "smart LNB".

Erweiterter Einsatz für Ultra HD

Mit dem Start des ersten reinen Ultra HD Kanals in Europa Anfang Januar diesen Jahres hat der Betreiber Eutelsat gezeigt, das seine Satelliten schon in der Lage sind, Inhalte für diese eindrucksvolle neue TV-Seherfahrung zu übertragen. Eutelsat macht nun den nächsten Schritt und startet einen in HEVC kodierten Kanal, der in einem Multiplex mit dem bereits existierenden Quad HD Signal über den selben Transponder auf dem Satelliten EUTELSAT 10A übertragen wird. Dieser zweite Kanal ist für mit HEVC-Chipsätzen ausgestattete Set-Top-Boxen gedacht, die das empfangene Signal entschlüsseln und über ein einziges HDMI-Kabel an angeschlossene Ultra HD TV-Geräte weiterleiten. In Zusammenarbeit mit führenden TV-Sendern werden am Stand zudem exklusive Ultra HD Inhalte auf der neuesten TV-Gerätegeneration gezeigt.

Connected TV Plattformen bieten neue Nutzererfahrungen

Eutelsat baut das bestehende Portfolio an Connected TV Plattform-Lösungen beständig aus. Zur IBC präsentiert Eutelsat die neuesten Features von IPTV-Plattformen. Diese sind auf den Bedarf von TV-Sendern und Netzbetreibern zugeschnitten, die ihren Zuschauern und Kunden, über das lineare Fernsehen hinaus, mit non-linearen Multiscreen-Diensten auf festen und mobilen Endgeräten neue Seherfahrungen ermöglichen möchten. Darüber hinaus zeigt Eutelsat DTH/Breitband-Plattformen für hybride Infrastrukturen, über die Betreiber ihren Kunden neue Dienste bereitstellen können.

Der 'smart LNB' für ein neues Satelliten-TV Ökosystem

Am Stand befindet sich auch der kürzlich angekündigte interaktive "smart LNB". Dieser öffnet TV-Sendern direkt via Satellit die Türen für den Betrieb eines eigenen Ökosystems mit Linear TV und Connected TV Diensten. Der von Eutelsat entwickelte 'smart LNB' ist eine mit der Antenne verbundene elektronische Vorschubeinheit der nächsten Generation mit einem integrierten Sender für interaktive Anwendungen wie HbbTV, Pay-per-View, soziale Netze, persönlicher Abonnenten-Verwaltung und der Beteiligung an Live-Shows (Abstimmungen, Kommentare...).

Für Ihren Zeitplan:

Roundtable Ultra HD: The full picture? Samstag, 14. September 11:00 Uhr

Ein Roundtable in Zusammenarbeit mit TVB Europe. An dem Roundtable nehmen Experten aus der Industrie teil, die über den Stand der 4k-Übertragungskette, technische Entwicklungen, Erwartungen der Verbraucher und weitere interessante Aspekte rund um Ultra HD diskutieren. (Eutelsat Stand)

Zwei Pressegespräche zur Ankündigung neuer Produkte und Dienste:

Freitag, 13. September um 11:00 Uhr:
Eutelsat Pressegespräch (Balcony Suites BM 21, Hall 1, Raum 4)

Samstag, 14. September um 11.30 Uhr:
Gemeinsames Pressegespräch mit der Telekom Austria (The Amsterdam Suite, RAI Congress Centre (Erster Stock)


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Über:

Eutelsat Communications
Frau Vanessa O'Connor
rue Balard 70
F-75502 Paris Cedex 15
Frankreich

fon ..: + 33 1 53 98 3791
web ..: http://www.eutelsat.com
email : voconnor@eutelsat.fr

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Eutelsat Communications (www.eutelsat.com)
Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL, ISIN code: FR0010221234) ist die Holdinggesellschaft der Eutelsat S.A. Die Gruppe ist ein führender Satellitenbetreiber mit wirtschaftlich nutzbaren Kapazitäten auf 32 Satelliten, die Europa, den Mittleren Osten, Afrika, signifikante Teile Nord- und Südamerikas und der Region Asien-Pazifik erreichen. Eutelsat übertrug zum 30. Juni 2013 mehr als 4.600 TV-Kanäle an über 200 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika, Die Satelliten der Gruppe stellen darüber hinaus fixe und mobile Telekommunikationsdienste, TV-Zuführdienste, Unternehmensnetze und Breitbanddienste für Internet Service Provider, das Transportwesen, maritime Anwendungen und aufstrebende Märkte bereit. Eutelsat Communications hat ihren Hauptsitz in Paris. Zusammen mit den Tochterunternehmen beschäftigt Eutelsat mehr als 780 Mitarbeiter in Vertrieb, Technik und Betrieb aus 30 Ländern. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com


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Pressekontakt:

fuchs media consult GmbH
Herr Thomas Fuchs
Hindenburgstraße 20
51643 Gummersbach

fon ..: 02261-9942393
web ..: http://www.fuchsmc.com
email : tfuchs@fuchsmc.com

Neues Rundum-Sicherheitspaket überblickt alles zun Nachrüsten

Völlig neue Perspektive - Rundumsicht mit System.
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Moderne Fahrzeuge punkten u.a. mit höherer Crashsicherheit, Top-Werten bei der Aerodynamik und nicht zuletzt mit dem Design. Nur in einer Hinsicht verläuft die Entwicklung konträr: bei der Rundumsicht. Denn die hat sich laut eines aktuellen ADAC-Tests bei fast allen der 90 geprüften Modelle deutlich verschlechtert. Die Konsequenz: eine zunehmende Gefährdung, beim Abbiegen, Spurwechseln oder Einparken andere Fahrzeuge oder womöglich Fußgänger zu übersehen.

Die Lösung kommt von dem Spezialisten und führenden Hersteller für Rückfahrkameras und Rückfahrsysteme: ein Video-Fahrassistenzsystem zum Nachrüsten mit 4 Kameras und Aufzeichnungsfunktion von der LUIS GmbH. Konzipiert für Pkw und Nutzfahrzeuge bis 5 Meter Länge gewährleistet dieses Rundumsicht-System (http://shop.luis.de/rueckfahrsysteme/luis-rundumsicht-system.html) jederzeit den vollständigen Überblick über das Verkehrsgeschehen. Anders ausgedrückt - Ihnen entgeht nichts.

Was sich um Ihr Fahrzeug herum abspielt erfassen 4 kleine Weitwinkelkameras, unauffällig montiert vorne im Kühlergrill, hinten an der Nummernschildbeleuchtung und seitlich an den Außenspiegelunterseiten. Eine kompakte Bauweise, das robuste, wetterfeste Gehäuse und eine Optik, die Tag und Nacht für kontrastreiche Bilder sorgt, kennzeichnen die hohe Produktqualität.

Das Herzstück des neuen Systems bildet der im Lieferumfang enthaltene Farb-TFT-Monitor auf Basis anspruchsvoller LUIS-Technologie, mit großem Display und extra entspiegelter Bildfläche. Die zeigt Ihnen ein frei wählbares Kamerabild und gleichzeitig eine 360 Grad Panorama-Aufnahme, mit deren Hilfe Sie die Fahrzeugumgebung aus der Vogelperspektive betrachten. Eine lückenlose Sichtweise, die nahezu alles erfasst. Über einen Schalter, dem sogenannten Trigger, oder die Fernbedienung können Sie obendrein problemlos zwischen den Kameraperspektiven wechseln.

Den innovativen Charakter des neuen LUIS Systems unterstreicht die Schaltbox, die für den Fahrer zu einem wichtigen und vor allem absolut glaubwürdigen Zeugen werden kann. Mit ihr lassen sich die Videobilder der 4 Kameras auf handelsüblichen SD-Speicherkarten dokumentieren und im Falle eines Falles als "elektronisches Beweismaterial" nutzen. Diese Schaltbox zählt wie das Montagematerial und der Spezialbohrer für die seitlichen Spiegelkameras zum Lieferumfang.

Wie bei den LUIS Produkten üblich, zeichnen hochwertige Materialien und Komponenten das neue optische Rundum-Sicherheitssystem aus. Insbesondere die Kameras durchlaufen eine umfangreiche Testreihe, damit sie im Einsatz unter wechselhaften äußeren Einflüssen einen störungsfreien Betrieb sicher stellen. Geprüft werden u.a. Belastbarkeit, Temperaturtoleranz oder Wasserdichtigkeit. Das Ergebnis sind kompromisslose Qualitätsstandards, die souverän die internationalen Richtlinien und zusätzliche Vorgaben erfüllen - und auf die Sie weltweit 4 Jahre Vollgarantie erhalten.

Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt das LUIS Rundumsicht-System voll und ganz. Während ähnliche Systeme ohne Aufzeichnungsfunktion ab Werk mit Preisen ab 2.500 EUR zu Buche schlagen, erhalten Sie das LUIS Komplettset für 599,00 EUR. Sollten Sie bereits in Ihrem Fahrzeug über einen Monitor verfügen, so gibt es das Set ohne Monitor schon für 479,00 EUR.

Fazit: Das LUIS Rundumsicht-System schließt hinsichtlich der Sicherheit im Straßenverkehr eine entscheidende Lücke - und das zu einem rundum fairen Preis. Neben der neu gewonnenen Übersicht sticht besonders die Aufnahmefunktion hervor, die Sie in Zweifelsfällen heranziehen können.

LUIS Produkte erhalten Sie in Ihrer Fachwerkstatt, im Fachhandel, sowie unter www.LUIS.de (http://www.luis.de) (kostenfreie Beratung unter 0800 330 47 46).


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Über:

LUIS GmbH
Herr Jan Luis
Brennerkoppel 5
22949 Ammersbek
Deutschland

fon ..: 04089727840
web ..: http://www.luis.de
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Satellit Eutelsat 25B/Es'hail 1 erfolgreich gestartet

Gemeinschaftssatellit von Eutelsat und Es'hailSat befindet sich auf dem Weg zur Orbitalposition 25,5° Ost - Satellit soll Kunden im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien bedienen
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Doha, Kourou, Paris, Köln, 30. August 2013 - Der Gemeinschaftssatellit EUTELSAT 25B/Es'hail 1 von Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) und Es'hailSat ist heute Nacht erfolgreich mit einer Ariane 5 Trägerrakete gestartet. Die Ariane hob um 20:30 Uhr Ortszeit mit dem 6,3 Tonnen schweren Satelliten am europäischen Raumfahrtbahnhof in Kourou (Französisch Guayana) ab. Die Sonnensegel des EUTELSAT 25B/Es'hail 1 entfalteten sich fünf Stunden nach der Trennung des Satelliten von der Trägerrakete. Jetzt beginnen die Vorbereitungen für den ersten von insgesamt vier Antriebsstößen mit dem Raketentriebwerk des Satelliten, um diesen endgültig in den Orbit auf seine vorgesehene Position 25,5° Ost zu bringen. Der Satellit soll dort Ende Oktober 2013 seinen wirtschaftlichen Betrieb aufnehmen. Dies meldeten die beiden Unternehmen Eutelsat und Es'hailSat heute.

In Kourou sagte Eutelsat CEO Michel de Rosen hierzu: "Der Start heute Nacht ist ein Meilenstein für die dreijährige Reise, die mit der Unterzeichnung einer strategischen Allianz von Eutelsat mit unserem Partner Es'hailSat aus Katar begann, um ein bahnbrechendes, gemeinsames Satellitenprojekt zu verfolgen. Wir treten nun mit Beginn des geteilten operativen Betriebs eines hochentwickelten und flexiblen Kommunikationssatelliten, der für unsere beide Unternehmen auf eine Lebensdauer von mehr als 15 Jahren ausgelegt ist, in eine neue Phase. Unser Dank gilt Arianespace, mit der uns seit über 30 Jahren eine feste Partnerschaft verbindet, für den tadellos verlaufenen Start. Mit diesem neuen Satelliten können wir nun unsere Präsenz in den Märkten im Mittleren Osten, in Nordafrika und in Zentralasien weiter festigen und dort Kunden erstklassige Ressourcen bereitstellen."

Ali Ahmed Al-Kuwari, CEO von Es'hailSat, sagte: "Wir sind ungemein stolz darauf, hier in Kourou beim erfolgreichen Start des Satelliten Es'hail 1 Augenzeugen der Geburt eines neuen Sterns über Katar gewesen zu sein. Das Es'hailSat Programm spielt eine wichtige strategische Rolle, da Katar daran arbeitet, den in der Region rasch wachsenden Kommunikationsbedarf zu befriedigen. Mit dem Es'hail 1 haben wir nun den ersten Schritt unserer Mission erfüllt, zu einem Kompetenzzentrum in der Region zu werden und eine nachhaltige nationale Satellitenindustrie aufzubauen. Durch den ersten Satelliten von Katar können wir unseren strategischen Stakeholdern und unseren Kunden Unabhängigkeit bei TV-Übertragungen bieten sowie hochwertige Dienste über eine breite geografische Ausleuchtzone hinweg bereitstellen. Wir gratulieren Arianespace für einen perfekten Bilderbuchstart und freuen uns nun auf die Zusammenarbeit mit dem Operations Team von Eutelsat bei der bevorstehenden Inbetriebnahme des Satelliten Es'hail 1."

EUTELSAT 25B/Es'hail 1 basiert auf der Plattform SSL 1300 von Space Systems/Loral und stellt TV-Sendern, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen im Mittleren Osten, Nordafrika und in Zenralasien Kapazitäten in den Frequenzbändern Ku und Ka bereit. Der Satellit ersetzt auf der wichtigen Orbitalposition 25,5° Ost den Satelliten EUTELSAT 25C und bietet eine ausgezeichnete geografische Abdeckung sowie mehr Kapazitäten, um dynamisch wachsende digitale Märkte zu bedienen. Nach der Inbetriebnahme von EUTELSAT 25B/Es'hail 1 wird Eutelsat seinen Satelliten EUTELSAT 25C umgruppieren und auf einer anderen Orbitalposition einsetzen.

Es'hailSat
Das Satellitenunternehmen Es'hailSat aus Katar wurde im Jahr 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Doha (Katar). Es wird Eigentümer und Betreiber von Satelliten, um TV-Sender, Unternehmen und staatliche Einrichtungen zu bedienen. Es'hail 1 teilt sich eine Satellitenplattform mit dem europäischen Satellitenbetreiber Eutelsat und wurde am 29. August 2013 erfolgreich gestartet. Dieser Satellit stellt TV-, Sprach-, Internet-, Unternehmens- und Staatliche-Dienste über die Regionen Mitlerer Osten und Nordafrika hinweg bereit. Der Satellit Es'hail 2 befindet sich derzeit in der Entwicklung und soll auf der TV-Position 26° Ost eingesetzt werden. Weitere Informationen: www.eshailsat.qa (http://www.eshailsat.qa)
Kontakt: Melanie Dickie, Tel: +974 66 27 23 50, Email: mdickie(at)eshailsat.qa


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Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL, ISIN code: FR0010221234) ist die Holdinggesellschaft der Eutelsat S.A. Die Gruppe ist ein führender Satellitenbetreiber mit wirtschaftlich nutzbaren Kapazitäten auf 32 Satelliten, die Europa, den Mittleren Osten, Afrika, signifikante Teile Nord- und Südamerikas und der Region Asien-Pazifik erreichen. Eutelsat übertrug zum 30. Juni 2013 mehr als 4.600 TV-Kanäle an über 200 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika, Die Satelliten der Gruppe stellen darüber hinaus fixe und mobile Telekommunikationsdienste, TV-Zuführdienste, Unternehmensnetze und Breitbanddienste für Internet Service Provider, das Transportwesen, maritime Anwendungen und aufstrebende Märkte bereit. Eutelsat Communications hat ihren Hauptsitz in Paris. Zusammen mit den Tochterunternehmen beschäftigt Eutelsat mehr als 780 Mitarbeiter in Vertrieb, Technik und Betrieb aus 30 Ländern. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com


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O'zapft is - bei mir dahoam! Selbstgebrautes Festbier im eigenen Garten zapfen

Das Münchner Startup Braufässchen bietet für diesen Sommer eine Möglichkeit für Jedermann sein eigenes Festbier nach historischer Rezeptur selber zu brauen.
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München, 30.08.2013. Das süffige Festbier im 5 Liter Fass ermöglicht jedem die Vorfreude auf das Anzapfen eines Volksfestes auch zuhause mitzuerleben. Ohne früh aufstehen zu müssen um einen der heiß begehrten Plätze im Zelt zu ergattern kann man gemütlich im eigenen Garten dem Anzapfen entgegenfiebern.
Wer seine Liebsten als Brauer mit dem eigenem Fest begrüßen möchte, der kann innerhalb einer Woche sein eigenes Festbier zu Hause brauen. Dazu haben die jungen Unternehmer für ihr innovatives Braukonzept, dem Braufässchen (http://www.braufaesschen.com), eine historische Münchner Rezeptur neu aufleben lassen. Wolfgang Westermeier, Leiter der Produktentwicklung; "Für unser Festbier verwenden wir ein spezielles Malz, welches nach Münchner Tradition gemälzt wird und traditionelle Hopfensorten aus der Region. In Anlehnung an die früher übliche Lagerung in Holzfässern wird unser Festbier zusammen mit Eichenholz gebraut."
Das Brauverfahren wurde hierfür so weit vereinfacht, dass jeder ohne Vorkenntnisse spielend zum Braumeister werden kann. Hierfür werden auch keine weiteren Gerätschaften benötigt.
Alle Zutaten kommen passend abgewogen nach Hause und können innerhalb von zehn Minuten zur Gärung gebracht werden. Nach fünf Tagen Gärung bei Raumtemperatur und zwei Tagen Lagerung im Kühlschrank kann das selbstgebraute Festbier direkt aus dem Fass gezapft werden. Utensilien wie Holzhammer und Schankschürze, wie man sie von Wiesn Anstichen kennt, sind überflüssig.
Um die Vorfreude noch weiter zu steigern gibt es auf www.braufaesschen.com (https://www.braufaesschen.com/festbier.html) einen Wiesn Countdown, der die Braufässchen Braumeister dabei unterstützt, dass ihr Festbier pünktlich zum Wiesn Anstich am 21. September zapfbereit ist Um den historischen Aspekt des Festbieres weiter zu unterstreichen, entfallen die Versandkosten für alle Kunden, die ein Trachtenfoto von sich an festbier@braufaesschen.com schicken. "Als Münchner E-commerce Startup dürfen wir jeden Tag die Kombination aus Laptop und Lederhosn leben und wollen natürlich unsere Kunden daran teilhaben lassen.", Ignaz Neuhäuser, Leiter Marketing.


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Über:

Customized Drinks GmbH
Herr Wolfgang Westermeier
Hauptstrasse 11
85376 Giggenhausen
Deutschland

fon ..: 08165 9998840
web ..: http://www.braufaesschen.com
email : Presse@braufaesschen.com

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Das Braufässchen wurde von vier Studenten der Technischen Universität München entwickelt, und bietet die schnellste und einfachste Möglichkeit Bier nach persönlichem Geschmack zu individualisieren und in nur einer Woche selbst zu brauen. Das Startup konnte seit dem Verkaufsstart im Juli 2012 bereits etliche Erfolge verzeichnen und viele Bierliebhaber begeistern. Ein innovativer Brauprozess und beste Rohstoffe ermöglichen aktuell 30.000 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten für das individuelle Bier und sorgten so allein in den ersten sechs Monaten für über 3.000 zufriedene Kunden.

Urheberecht: Die Urheberrechte gehen bei Veröffentlichung automatisch an den jeweiligen Verlag. Eine Veröffentlichung ist ohne vorherige Genehmigung der Customized Drinks GmbH gestattet und sogar ausdrücklich erwünscht. Dies gilt sowohl für Print- als auch für Onlinemedien.


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Customized Drinks GmbH
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Der kostenlose Homepagecheck für Architekten

Mit dem "Homepagecheck für Architekten" erhalten Architekten kostenlose Tipps und individuelle Optimierungsvorschläge zur Verbesserung ihrer Homepage.
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Edingen-Neckarhausen, 30.08.2013 - Der auf die Baubranche spezialisierte Webdesigner Rene Weik hat mit dem "Homepagecheck für Architekten" einen neuen Service zur Unterstützung von Architekturbüros veröffentlicht.
Unter www.homepagecheck-fuer-architekten.de (http://www.homepagecheck-fuer-architekten.de/) können Architekten, die bereits mit einer Homepage online sind, ihre Internetadresse per Kontaktformular übermitteln und ihre Homepage kostenlos überprüfen lassen.

Innerhalb von zwei Werktagen erhalten die Nutzer des Homepagechecks einen ausführlichen Abschlussbericht mit wertvollen Tipps und Verbesserungsvorschlägen aus den Rubriken:
1) Usability / Benutzerfreundlichkeit
2) Suchmaschinentauglichkeit
3) Design
4) Funktionalitäten

Ein übersichtliches Ampelsystem zeigt sofort in welchen Rubriken das größte Optimierungspotential besteht. Darüber hinaus enthält der Abschlussbericht ausführliche Optimierungsvorschläge mit speziell für Architekturbüros konzipierten Problemlösungen zur einfachen und effektiven Verbesserung der Architektenhomepage. Alle Verbesserungsvorschläge sind unverbindlich und können von jedem beliebigen Webdesigner umgesetzt werden.

Das Ziel des "Homepagechecks für Architekten" ist die Verbesserung der einzelnen Architektenwebseiten, die Steigerung der Homepagebesucher und die damit verbundene Erhöhung der Projektanfragen, Umsätze und Gewinne der Architekten.

Der "Homepagecheck für Architekten" ist ein individueller Service, bei dem jede einzelne Seite von Rene Weik persönlich bewertet wird.

Weitere Informationen zum kostenlosen "Homepagecheck für Architekten" gibt Ihnen der Anbieter gerne persönlich.


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Über:

homepagecheck-fuer-architekten.de
Herr Rene Weik
Rathausstr. 49
68535 Edingen-Neckarhausen
Deutschland

fon ..: +49 (0)6203 / 9582654
fax ..: +49 (0)6203 / 9582657
web ..: http://www.homepagecheck-fuer-architekten.de/
email : info@homepagecheck-fuer-architekten.de

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Über den Anbieter
Anbieter des Homepagechecks für Architekten ist ,,Rene Weik - Werbung für die Bauwirtschaft". Rene Weik ist ein auf die Baubranche spezialisierter Webdesigner und Architekturfotograf.
Auf seiner Website <a href="http://www.reneweik.de">www.reneweik.de</a> bietet er Architekten und Handwerkern alle Leistungen rund um die Erstellung moderner Internetseiten an. Seine Rundumsorglospakete versprechen seinen Kunden, dass sie sich um ihre Homepageinhalte nicht kümmern müssen.
Zu seinen Leistungen rund um die Architekturfotografie zählen Außen- und Innenaufnahmen fertiger Objekte, Baustellendokumentationen sowie (Kugel-)Panoramen.


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Pressekontakt:

Rene Weik - Werbung für die Bauwirtschaft
Herr Rene Weik
Rathausstr. 49
68535 Edingen-Neckarhausen

fon ..: +49 (0)6203 / 9582654
web ..: http://www.reneweik.de
email : mail@reneweik.de

150 Tage trip.me - Fünf Fragen an André Kiwitz, Geschäftsf=?ISO-8859-1?Q?=FChrer?= trip.me

trip.me ist eine innovative Internetplattform für individuelle Reiseplanung ohne Umwege. Vor Kurzem wurde die Plattform 150 Tage alt.
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150 Tage trip.me. Wie sieht ihr erstes Fazit aus?

Ich staune jeden Tag, wie schnell sich alles entwickelt. Wir können mittlerweile 25 Destinationen weltweit anbieten. Außerdem haben wir 59 Reisepakete geschnürt, die natürlich individuell angepasst werden können. Unsere Reisen sind weltweit buchbar und die Bezahlung funktioniert komfortabel und sicher, mit Kreditkarte oder Überweisung. Das kommt sehr gut an, dafür sprechen auch über 600 Requests die wir bereits erhalten haben. Und auch das Feedback unserer bereits gereisten Kunden ist großartig.


Was ist das Besondere an trip.me?

Wir stellen den Kontakt zu Agenturen in den Zielregionen her. Wir arbeiten mit lokalen Destinationsexperten zusammen, die unsere Leidenschaft für das Besondere teilen und unsere Kunden mit Geheimtipps abseits der üblichen Touristenpfade versorgen können. Mit diesen Experten vor Ort können die Reisenden maßgeschneidert nach ihren Interessen und Bedürfnissen ihre Reise planen. Da kein Zwischenhändler eingeschaltet ist, sparen unsere Kunden zudem bares Geld. Damit sind wir Vorreiter auf dem deutschen Reisemarkt. Denn so werden Reisen in Zukunft gebucht: Individuell, direkt und preiswert!


Welche Angebote werden denn am häufigsten nachgefragt?

In diesem Sommer sind bei unseren internationalen Kunden vor allem Reisen nach Italien gefragt. Unsere deutschen Kunden zieht es vor allem nach Asien. Für Inlandstransfers wird häufig ein Mix verschiedener Verkehrsmittel nachgefragt. Flexibilität spielt für unsere Kunden eine große Rolle. Für kurze Strecken werden gerne Mietwagen und für größere Distanzen Flug- oder Zugoption gebucht.


Was ist Ihnen aus den letzten 150 Tagen am meisten im Gedächtnis geblieben?

Der Start unserer englischsprachigen Website war natürlich etwas ganz Besonderes. Groß war aber auch unsere erste Buchung. Kurz nachdem wir im Mai online gegangen sind, hat bereits der erste Kunde gebucht. Wir haben uns riesig gefreut und ihn im Juli, nach seiner Tour durch Guatemala, zu uns ins Büro eingeladen. Er war begeistert von seiner Erfahrung und es war toll sich mit Ihm auszutauschen. Aber am meisten freut mich wie viel Begeisterung und Energie unser Team Tag für Tag investiert, um unseren Kunden einzigartige Reiseerlebnisse zu bieten.


Was erwarten Sie für die nächsten 150 Tage?

Selbstverständlich wollen wir unser Angebot noch deutlich erweitern, das heißt mehr Destinationen und mehr Reisepakete. Unsere größte Aufgabe wird es aber sein, das hohe Maß an Kundenzufriedenheit, das wir bisher erreicht haben, beizubehalten.


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Über:

TET Travel Expert Technologies GmbH
Herr Sven Meyer
Blücherstr. 22
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 2089800-13
fax ..: +49 30 2089800-18
web ..: http://www.trip.me
email : info@trip.me

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Über trip.me

trip.me ist eine innovative Internetplattform für individuelle Reiseplanung ohne Umwege. trip.me ermöglicht dem Nutzer den Direktkontakt zu Destinationsexperten in ausgesuchten lokalen Agenturen weltweit, mit denen er seine Reise 100% individuell planen kann. Ob es der einwöchige Besuch eines Weingutes in Argentinien, ein einmonatiger Aufenthalt in einem Tempel in Südkorea oder ein Wochenendausflug zum Grand Canyon ist, trip.me bietet das passende Netzwerk aus kompetenten lokalen Reiseveranstaltern für individuelles Reisen fernab des Massentourismus. Mit dem von trip.me bereitgestellten Bezahlsystem, den einheitlichen Qualitätsanforderungen an die lokalen Agenturen und dem Feedback anderer Reisender verschafft trip.me dem Nutzer Sicherheit, die er bei einer selbst geplanten Reise nicht hat. Der Direktkontakt ohne Zwischenhändler garantiert ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. trip.me wurde im März 2013 von erfahrenen Reise-Experten in Berlin gestartet.


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Pressekontakt:

one billion voices
Herr Sven Meyer
Münchener Str. 23
60329 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)69 407 68 036
web ..: http://www.onebillionvoices.de
email : info@onebillionvoices.de

Der kostenlose Homepagecheck für Handwerker

Mit dem "Homepagecheck für Handwerker" erhalten Handwerker kostenlose Tipps und individuelle Optimierungsvorschläge zur Verbesserung ihrer Homepage.
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Edingen-Neckarhausen, 30.08.2013 - Der auf die Baubranche spezialisierte Webdesigner Rene Weik hat mit dem "Homepagecheck für Handwerker" einen neuen Service zur Unterstützung von Handwerksbetrieben veröffentlicht.
Unter www.homepagecheck-fuer-handwerker.de (http://www.homepagecheck-fuer-handwerker.de/) können Handwerker, die bereits mit einer Homepage online sind, ihre Internetadresse per Kontaktformular übermitteln und ihre Homepage kostenlos überprüfen lassen.

Innerhalb von zwei Werktagen erhalten die Nutzer des Homepagechecks einen ausführlichen Abschlussbericht mit wertvollen Tipps und Verbesserungsvorschlägen aus den Rubriken:
1) Usability / Benutzerfreundlichkeit
2) Suchmaschinentauglichkeit
3) Design
4) Funktionalitäten

Ein übersichtliches Ampelsystem zeigt sofort in welchen Rubriken das größte Optimierungspotential besteht. Darüber hinaus enthält der Abschlussbericht ausführliche Optimierungsvorschläge mit speziell für Handwerksbetriebe konzipierten Problemlösungen zur einfachen und effektiven Verbesserung der Handwerkerhomepage. Alle Verbesserungsvorschläge sind unverbindlich und können von jedem beliebigen Webdesigner umgesetzt werden.

Das Ziel des "Homepagechecks für Handwerker" ist die Verbesserung der einzelnen Handwerkerwebseiten, die Steigerung der Homepagebesucher und die damit verbundene Erhöhung der Kundenanfragen, Umsätze und Gewinne der Handwerker.

Der "Homepagecheck für Handwerker" ist ein individueller Service, bei dem jede einzelne Seite von Rene Weik persönlich bewertet wird.

Weitere Informationen zum kostenlosen "Homepagecheck für Handwerker" gibt Ihnen der Anbieter gerne persönlich.


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Deutschland

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fax ..: +49 (0)6203 / 9582657
web ..: http://www.homepagecheck-fuer-handwerker.de/
email : info@homepagecheck-fuer-handwerker.de

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Auf seiner Website <a href="http://www.reneweik.de">www.reneweik.de</a> bietet er Handwerkern und Architekten alle Leistungen rund um die Erstellung moderner Internetseiten an. Seine Rundumsorglospakete versprechen seinen Kunden, dass sie sich um ihre Homepageinhalte nicht kümmern müssen.
Zu seinen Leistungen rund um die Architekturfotografie zählen Außen- und Innenaufnahmen fertiger Objekte, Baustellendokumentationen sowie (Kugel-)Panoramen.


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Veränderungen durch ECO-=?ISO-8859-1?Q?Mobilit=E4t?= - Virtual Vehicle und Joanneum Research in Alpbach

Bei den Alpbacher Technologiegesprächen wurden die Auswirkungen von Green Tech & ECO-Mobilität diskutiert. Die Ergebnisse zeigen uns spannende Szenarien einer umfassend veränderten Zukunft.
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Das Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE koordinierte bei den diesjährigen Alpbacher Technologiegesprächen gemeinsam mit JOANNEUM RESEARCH den Arbeitskreis "Green Tech: Vision und Business ECO-Mobilität". Wie "grüne Innovationen" erfolgreich durch Forschung und Entwicklung in den Markt gebracht werden können, wurde eingehend diskutiert. Denn der Mobilität kommt im Bereich Green Tech Research besondere Relevanz zu. Die Weiterentwicklung der Mobilität zur ECO-Mobilität - einer zukunftsfähigen, emissionsarmen und leistbaren Fortbewegung in Verbindung mit regenerativen Energieträgern - ist eine wesentliche gesellschaftliche Herausforderung.

Im ersten Themenbereich über technische Entwicklungen und deren ökonomische Relevanz hielt Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Steiger, der Leiter Zukunftstechnologien der Volkswagen AG Wolfsburg seinen Vortrag "Mobilität am Wendepunkt": "Nur die schnellstmögliche Abkoppelung wirtschaftlicher Entwicklung von fossiler Energie sichert die gesellschaftliche Weiterentwicklung" und "die Innovationskraft Europas ist der zentrale Faktor, um Abwanderung von Forschung & Entwicklung zu stoppen." Ebenso zu diesem Themenbereich referierte Dr. Jost Bernasch, der Geschäftsführer des VIRTUAL VEHICLE, mit seinem Beitrag "leistbare Mobilität": "Es bedarf neuer Prozesse und Werkzeuge, damit die Industrie zukunftsfähige Innovationen und Fahrzeuge so kosteneffizient entwickeln kann, dass sie den Markt-Erfordernissen entsprechen. Eines der Schlüsselwörter für diese Anforderungen lautet Simulation."

Der zweite Themenbereich behandelte die Bereiche Ressourcen, Energieversorgung und Infrastruktur, zu denen Dr. Walter Böhme, Leiter Innovationsmanagement der OMV Aktiengesellschaft, Wien über den "Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe" referierte: "Vor dem Hintergrund der schwierigen ökonomischen Lage der europäischen Wirtschaft sollte man sich auch der Frage stellen, welche der alternativen Kraftstoffe die langfristigen europäischen Ziele bestmöglich unterstützen und sich eher auf ganz wenige neue Pfade konzentrieren." Über "Nachhaltige Gestaltung von Verkehr und Mobilität" trug Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, Geschäftsführer der Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH vor: "In einem Ausblick auf eine nachhaltige Industriegesellschaft wird verdeutlicht, dass die für die zukünftigen Infrastrukturen benötigten Rohstoffe in globalisierten Recyclingkreisläufen geführt werden müssen."

Im dritten Themenbereich wurden rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf europäischer und regionaler Ebene diskutiert. Mit seinem Referat "Mobil sein, moralisch bleiben - Was hat Mobilität mit Ethik zu tun?" war Univ.-Prof. Mag. Dr. Leopold Neuhold vom Institut für Ethik und Gesellschaftslehre der Universität Graz vertreten: "Mit sanfter Mobilität etwa sind solche Interessensabstimmungen angedeutet, die den Menschen - und zwar alle - in den Mittelpunkt der Gestaltung stellen und das Ganze gelungenen menschlichen Lebens im Blick haben." Mag.a Ursula Zechner, Sektionschefin der Sektion IV Verkehr im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hatte "ECO-Mobilität im Kontext der österreichischen und europäischen Verkehrspolitik - Neue Allianzen bilden" im Focus: "Wichtig sind eine integrierte Betrachtung des Verkehrssystems, ein Anstieg in der Nutzung von öffentlichen und nicht-motorisierten Verkehrsmitteln sowie die Stärkung nachhaltigen Verhaltens im Verkehr."

Geleitet wurde der Arbeitskreis von Univ.-Doz. Dr. Johann Fank, Direktor Resources vom Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Graz, die Betreuung übernahmen Mag.a Sonja Kranz von JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Graz und Dr. Aldo Ofenheimer vom VIRTUAL VEHICLE.

Europäisches Forum Alpbach - Technologiegespräche 2013

Arbeitskreis: "Green Tech: Vision und Business ECO-Mobilität"
(Langversion)

Demografische Entwicklung, Urbanisierung, Globalisierung, Ressourcenknappheit und Klimawandel sind die Megatrends des 21. Jahrhunderts und Folgen der menschlichen Lebenskultur. Sustainable Business - auch für Mobilität - wird angesichts dieser Trends nicht nur zunehmend wichtiger, sondern Grundlage für den wirtschaftlichen Erfolg, den sozialen Zusammenhalt sowie den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, wenn die Menschheit ihre internationale Verantwortung wahrnimmt. Konsequente Forschung und Entwicklung setzen "grüne" Visionen in innovative Geschäftsmodelle um. Der Mobilität kommt im Bereich Green Tech Research besondere Relevanz zu. Die Weiterentwicklung der Mobilität zur ECO-Mobilität - einer zukunftsfähigen, emissionsarmen und leistbaren Fortbewegung in Verbindung mit regenerativen Energieträgern - ist daher eine wesentliche gesellschaftliche Herausforderung. Mobilität von Personen und Gütern gehört zu den Voraussetzungen moderner Gesellschaften und Wirtschaftssysteme. Außerdem ist die Möglichkeit, (fast) jederzeit an den gewünschten Ort zu gelangen, ein wichtiges Element der individuellen Lebensqualität. Aber die Mobilität hat ihren Preis, der in Form zunehmender Umweltbelastung und steigenden Ressourcenverbrauchs bezahlt werden muss. Um den Verkehrssektor für den Übergang in eine Low-Carbon-Economy zu gestalten, sind innovative Konzepte und Technologien für eine ressourcenschonende, klimafreundliche und auch leistbare Mobilität gefordert. Vertreter/innen der Industrie, der Forschung und der öffentlichen Hand diskutierten im Rahmen des Arbeitskreises ECO-Mobilität aus den Blickwinkeln Technologie, Ressourcen und Infrastruktur sowie Ökonomie und Gesetzgebung. Dabei wurden gesellschaftliche Rahmenbedingungen ebenso wie ethische Aspekte beleuchtet.

Leiter: Univ.-Doz. Dr. Johann Fank, Direktor RESOURCES - Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Graz

Betreuung: Mag.a Sonja Kranz, BA, JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH, Graz
Dr. Aldo Ofenheimer, MBA, Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH, Graz


Themenbereich 1: Technische Entwicklungen und ihre ökonomische Relevanz

"Mobilität am Wendepunkt"
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Steiger, Leiter Zukunftstechnologien Konzern-Außenbeziehungen, Volkswagen Aktiengesellschaft, Wolfsburg (D)

Weltweit steigt der Motorisierungsgrad kontinuierlich, es fahren bereits mehr als 1 Milliarde Fahrzeuge auf der Erde und jährlich kommen ca. 65 Millionen hinzu. Der Pkw ist und bleibt das wichtigste universale Verkehrsmittel. "Peak-Oil", das globale Ölfördermaximum und damit die Grundlage nahezu aller Kraftstoffe für die Mobilität, ist weitgehend erreicht und weitere Ölreserven finden sich größtenteils in politisch instabilen Regionen. Die Aufwendungen bei deren Exploration steigen kontinuierlich an.
Politik und Gesellschaft fordern daher einen Wandel in der Mobilität. Wenn heute Pkw Besitzer 80% ihrer Wege mit einem, nämlich ihrem, verbrennungsmotorisch angetriebenen Pkw zurücklegen, sollen sie in Zukunft an einem komplexen Mobilitätssystem teilhaben. Dieses System besteht aus mehreren Verkehrsträgern, wie Fahrrädern, Kleinstfahrzeugen, Pkws und Massentransportmitteln sowie Dienstleistungen wie Leasing oder Sharing. Ein solches System ermöglicht eine deutlich höhere Effizienz der Transportleistung, bei gleichzeitiger Verringerung der CO2-Emissionen und Reduzierung der lokalen Schadstoffe und des Verkehrslärms.
Vorgaben der EU-Energie-Strategie fordern bezogen auf das Jahr 1990 eine Reduzierung der absoluten CO2-Emissionen im Verkehr bis zum Jahr 2050 um 60%. In ihrem "Whitepaper Transport" hat die EU-Kommission zusätzlich das Ziel formuliert, bis zum Jahr 2030 die Anzahl der Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben im innerstädtischen Verkehr zu halbieren. Bis zum Jahr 2050 sollen innenstädtisch ausschließlich Fahrzeuge mit alternativen Antrieben fahren. Dieser Umstieg wird zu einer enormen Anstrengung für die Automobilindustrie und bedarf teilweise eines Bewusstseins Wandels im Umgang mit den Verkehrsträgern.

Hieraus ergeben sich direkte Handlungsanweisungen:
- Die Steigerung der Energieeffizienz aller Prozesse ist zwingend und wird zur preiswertesten Energiequelle.
- Eine Diversifizierung der Energieträger minimiert das Risiko lokaler und politischer Abhängigkeiten.
- Nur die schnellstmögliche Abkoppelung wirtschaftlicher Entwicklung von fossiler Energie sichert die gesellschaftliche Weiterentwicklung.

Es sind daher nicht nur politische Vorgaben sondern wirtschaftliche Zwänge, die eine höhere Energieeffizienz und den Umstieg auf regenerative Primärenergien erfordern.
Ein klassischer Verbrennungsmotor kann bauartbedingt im Bestpunkt Wirkungsgrade von 60 bis 64% erreichen. Bei Dieselmotoren sind bereits bis zu 50% erreicht, Verbesserungen sind daher vorwiegend noch im Teillastbereich möglich. Alternative Kraftstoffe wie Erdgas werden eine wachsende Bedeutung erlangen, weil davon noch große Reserven vorhanden sind. Außerdem lässt sich Biogas oder E-Gas sehr einfach dem Erdgas beimischen, weil es sich um das gleiche Molekül handelt: Methan. Derartige "Drop-In"-Kraftstoffe werden auch bei flüssigen Varianten zum Einsatz kommen, so z.B. HVO bei Dieselkraftstoffen. Darüber hinaus ermöglicht rein technisch vor allem die Elektrifizierung der Antriebe eine weitere Effizienzsteigerung und Nutzung von elektrischer Energie als Alternative. Mild-Hybrid, Full- und Plug-In-Hybrid, Range Extender oder Batteriefahrzeug: Die grundlegenden Techniken sind vorhanden, jetzt zählt deren Marktintegration unter ökonomischen Voraussetzungen.
Grundsätzlich sind aber nicht alle Antriebsarten in jeden Verkehrsraum sinnvoll integrierbar. Im innerstädtischen Bereich werden zukünftig vorrangig zweirädrige und elektrisch angetriebene Fahrzeuge zum Einsatz kommen, im Umfeld der Innenstädte eher Plug-In-Hybride, für die Langstrecke sind konventionelle und Hybridfahrzeuge geeignet.
Die gesellschaftliche Akzeptanz dieser Fahrzeuge und deren ökonomische Realisierbarkeit muss teilweise noch erzielt werden und erfordern eine koordinierte Vorgehensweise von Politik und Wirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Forschung, Entwicklung über das Produkt und dessen Markteinführung und Integration in ein Gesamt Mobilitätssystem.

"Leistbare Mobilität"
Dr. Jost Bernasch, Geschäftsführer, Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH, Graz

Die globale Zahl an Fahrzeugen und das Verkehrsaufkommen werden weiter stark zunehmen. Es gilt, die damit verbundenen ansteigenden Emissionen zu reduzieren. Fahrzeuge sind in den letzten rund 40 Jahren bereits erheblich umweltfreundlicher, sicherer und sparsamer geworden. Darüber hinaus ist das technologisch verfügbare Angebot alternativer Antriebstechnologien und elektrifizierter Fahrzeuge sehr stark angestiegen. Diese Entwicklung wird sich auch in den kommenden 40 Jahren weiter fortsetzen und durch nationale und EU-Gesetzgebungen, weltweite Übereinkünfte und Verbraucherregelungen stark vorangetrieben. Der Erfolg "grüner Technologie" hängt jedoch stark von ihrer Leistbarkeit ab - sie muss leistbar sein für die Umwelt, für die Industrie und für die Kunden.
Der Zuwachs der Mobilität muss insbesondere für die Umwelt leistbar bleiben. Die Emissionen der Fahrzeuge (z.B. Schadstoffe, Lärm) können durch den richtigen Einsatz der technisch verfügbaren Möglichkeiten reduziert werden, um die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten. Auf die jeweilige Fahrzeug-Anwendung optimierte Antriebssysteme, intelligente Steuerung und Leichtbau ermöglichen eine starke Reduktion der CO2-Emissionen. Um diese immer komplexer werdende Entwicklung umzusetzen, braucht es heute und noch stärker morgen eine ausgefeilte Technik, zukunftsfähige Innovationen und vor allem viel Forschung in Kombination mit Erfahrung.
Die wachsende individuelle Mobilität muss auch für den Menschen und die Gesellschaft leistbar bleiben. Zukunftsweisende Fahrzeugkonzepte müssen sicher, effizient und umweltfreundlich sein und darüber hinaus dem individuellen Mobilitätsbedarf des Menschen entsprechen. Damit die Gesellschaft und der einzelne Konsument sich Mobilität leisten kann, sind kosten- und ressourceneffiziente Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte nötig.
Aber auch die Industrie muss sich die Entwicklung "grüner Innovationen" leisten können. Die Zeit, in der neue Modell-Generationen entwickelt werden, hat sich mittlerweile bei zwei bis drei Jahren eingependelt, jedoch wird eine viel größere Anzahl an Modell-Varianten auf gleichen Plattformen entwickelt. Mit nur geringfügig größeren Entwicklungsteams werden circa 50 Prozent mehr Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Hinzu kommt die wachsende Komplexität in der Entwicklung durch verknüpfte Antriebssysteme, mehr Elektrifizierung in den Fahrzeugen und intelligente Kommunikation. Es bedarf neuer Prozesse und Werkzeuge, damit die Industrie zukunftsfähige Innovationen und Fahrzeuge so kosteneffizient entwickeln kann, dass sie den Markt-Erfordernissen entsprechen.
Eines der Schlüsselwörter für diese Anforderungen lautet Simulation. Wurden bisher bestimmte Eigenschaften einzeln simuliert, ist die Verbindung von verschiedenen Simulationen (Co-Simulation) zur Systemsimulation ein recht neues Terrain. Gerade eine Echtzeit-Hardware-Software Co-Simulation eröffnet umfangreiche Möglichkeiten, um Entwicklungszeit und Kosten einzusparen. Dies ermöglicht leistbare Innovationen für die Fahrzeuge von morgen.
Durch "grüne Forschung und Technologie" für eine zukunftsweisende Mobilität wird ein wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Vorsprung erzielt und auch soziale Sicherheit gewahrt. Forschungspartner wie das VIRTUAL VEHICLE sind eine beratende Kraft für den technologischen Fortschritt und unterstützen dabei, die Gestaltung und Umsetzung einer ambitionierten Roadmap für eine leistbare Mobilität zu ermöglichen.

Themenbereich 2: Ressourcen, Energieversorgung, Infrastruktur

"Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe"
DI Dr. Walter Böhme, MSc, MBA, Leiter Innovationsmanagement, OMV Aktiengesellschaft, Wien

Im Weißbuch mit dem Titel "Fahrplan zu einem einheitlichen europäischen Verkehrsraum - Hin zu einem wettbewerbsorientierten und ressourcenschonenden Verkehrssystem" wird gefordert, die Erdölabhängigkeit des Verkehrs abzubauen, und das Ziel formuliert, die verkehrsbedingten Treibhausgasemissionen bis 2050 um 60% zu verringern. In vielen Segmenten des Verkehrs werden heute fast ausschließlich Produkte basierend auf Rohöl wie Benzin und Diesel eingesetzt. Zur Erreichung dieser ambitionierten CO2-Ziele im Verkehrsbereich wird es bei annähernder Erhaltung der Verkehrsleistungen ohne den Einsatz alternativer Kraftstoffe, insbesondere CO2-armer oder CO2-freier Kraftstoffe nicht gehen.
Das Fehlen einer Infrastruktur für die Nutzung alternativer Kraftstoffe sowie gemeinsamer technischer Spezifikationen für die Schnittstelle Fahrzeug/Infrastruktur wird als größtes Hindernis für die Markteinführung alternativer Kraftstoffe und deren Akzeptanz seitens der Verbraucher angesehen. Daher haben das europäische Parlament und der Rat am 24. Jänner 2013 einen Vorschlag für eine Richtlinie über den Aufbau der Infrastruktur für alternative Kraftstoffe vorgelegt. Gegenstand der Richtlinie sind die Festlegung einheitlicher technischer Spezifikationen und der Aufbau einer Mindestinfrastruktur für die im Verkehr genutzten alternativen Kraftstoffe Elektrizität, Erdgas (LNG und CNG) und Wasserstoff.
Als weitere wichtige alternativen Kraftstoffe werden in der Richtlinie auch Biokraftstoffe, "Gas to Liquids" (GtL) - sowie Flüssiggas (Liquefied Petroleum Gas - LPG) erwähnt.
Der "Peak Oil" im Kraftstoffverbrauch wurde in Europa im Jahr 2005 erreicht und es rechnet eigentlich niemand mehr mit einem Anstieg des Kraftstoffverbrauches. Auch der Export des Kraftstoffes (z.B. Benzin nach USA) ging deutlich zurück, da sich der Kraftstoffverbrauch der Neufahrzeuge von Jahr zu Jahr reduziert, nicht zuletzt aufgrund der CO2-Gesetzgebung. Das hatte zur Folge, dass es Überkapazitäten gibt, was sich negativ auf die Margen auswirkt, insbesondere in der Produktion und dem Vertrieb von Kraftstoffen. Dies führte zur Marktbereinigung, gleich mehrere Raffinerien wurden geschlossen, auch die Tankstellennetze werden bereinigt.
Die Verpflichtung der Mitgliedsstaaten, ein Minimum an Infrastruktur für alternative Kraftstoffe aufzubauen, muss gemeinsam mit einem stabilen regulatorischen Rahmen einhergehen, der Anreize schafft und Ziele - betreffend dem Angebot alternativer Kraftstoffe und nicht nur Reduktion von CO2-Emissionen- setzt, die alle im Verkehr involvierten Sektoren verpflichtet. Dies gilt vor allem für die Automobilindustrie, die am Markt eine angemessene Flotte alternativer Kraftfahrzeuge anbieten und verkaufen muss, welche diese Infrastruktur nutzt. Der Aufbau einer solchen Infrastruktur muss direkt mit dem Verkauf alternativer Kraftfahrzeuge in Relation stehen. Vor dem Hintergrund der schwierigen ökonomischen Lage der europäischen Wirtschaft sollte man sich auch der Frage stellen, welche der alternativen Kraftstoffe die langfristigen europäischen Ziele bestmöglich unterstützen und sich eher auf ganz wenige neue Pfade konzentrieren. Die Marktdurchdringung von alternativen Kraftstoffen und Fahrzeugen, die zur Erreichung des 60% CO2-Reduktionszieles im Verkehr notwendig ist, dauert selbst bei theoretisch CO2-freien Kraftstoffen und günstigen Rahmenbedingungen mehrere Dekaden.


"Nachhaltige Gestaltung von Verkehr und Mobilität"
Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich, Geschäftsführer, Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH, Clausthal-Zellerfeld (D)

Es werden zunächst technische Lösungsansätze aufgezeigt, wie mit regenerativ strombasierten Infrastrukturen und Konversionsprozessen langfristig eine vollständige Decarbonisierung des gesamten Verkehrssektors möglich ist. Aufgrund der hohen Transport- und Verkehrsleistungen müssen hier insbesondere der Straßengüterverkehr und der motorisierte Individualverkehr betrachtet werden. Mobilität ist jedoch weit mehr als nur Verkehr. Mobilität sind die Möglichkeiten, durch Ortsveränderung seine Interessen und Bedürfnisse zu befriedigen. In diesem Sinne heißt hohe Mobilität eher weniger Verkehr. Eine hohe Mobilität bei gleichzeitiger Reduktion von Umweltbelastungen und Ressourcenbedarf ist jedoch nur mit systemischen Lösungsansätzen möglich. Dabei stehen die Infrastrukturen in urbanen und ruralen Räumen im Mittelpunkt, die Leben, Wohnen und Arbeiten intelligent vernetzen. In einem Ausblick auf eine nachhaltige Industriegesellschaft wird verdeutlicht, dass die für die zukünftigen Infrastrukturen benötigten Rohstoffe in globalisierten Recyclingkreisläufen geführt werden müssen.


Themenbereich 3: Rechtliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf europäischer
und regionaler Ebene

"Mobil sein, moralisch bleiben - Was hat Mobilität mit Ethik zu tun?"
Univ.-Prof. Mag. Dr. Leopold Neuhold, Leiter des Instituts für Ethik und Gesellschaftslehre der Karl-Franzens-Universität Graz, Graz

Mobilität ist ein Kennzeichen der heutigen Zeit in einer von Flexibilität geprägten Gesellschaft. Mobilität ist aber ein Mittel, das nicht zum Zielwert werden darf. Hier liegt eine erste ethische Herausforderung, die der Entfremdung entgegenwirken kann.
Ethik ist aber auch Perspektiven eröffnend in Bezug auf das "Wie" der Mobilität. Mit der Gestaltung von Mobilität sind wirtschaftliche Strukturen verbunden, die beispielsweise durch die Spannung zwischen Gewinnmaximierung und Nachhaltigkeit geprägt sind. Ethik kann einen Beitrag dazu leisten, dass die Blickwinkel auf den Menschen, die Umwelt, die Zukunft oder die Gesellschaft offen gehalten und in die Gestaltung von ECO-Mobilität miteinbezogen werden. Mit sanfter Mobilität etwa sind solche Interessensabstimmungen angedeutet, die den Menschen - und zwar alle - in den Mittelpunkt der Gestaltung stellen und das Ganze gelungenen menschlichen Lebens im Blick haben.

"ECO-Mobilität im Kontext der österreichischen und europäischen Verkehrspolitik - Neue Allianzen bilden"
Mag.a Ursula Zechner, Leiterin der Sektion IV - Verkehr, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Wien

ECO-Mobilität sei "als emissionsarme Fortbewegung in Verbindung mit regenerativen Energieträgern weitaus umfassender als die reine Elektromobilität" heißt es in der Beschreibung des Arbeitskreises "Green Tech Research - Von der grünen Vision zum Business der ECO-Mobilität". In diesem Sinne hat die österreichische Verkehrspolitik den Weg zur ECO-Mobilität schon früh beschritten. Verkehr wird im Sinne eines vernetzten Mobilitätssystems betrachtet, in dem insbesondere umweltfreundliche Verkehrsmittel gestärkt werden. Welchen Handlungsspielraum haben nationale Gesetzgeber jedoch? Wo können wir Schwerpunkte setzen und wie spielen Verkehrs- und Innovationspolitik hinsichtlich der ECO-Mobilität zusammen? Die Beantwortung dieser Fragen steht im Zentrum des Beitrags.
Verstädterung, negative Umweltfolgen des Verkehrs, Verkehrssicherheit - die Schlagworte sind bekannt und die notwendige Entwicklung hin zu einem nachhaltigen Mobilitätssystem ist eine fundamentale Herausforderung für Regierungen weltweit. Während das Weißbuch Verkehr der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2011 vorwiegend auf die Reduktion negativer Umwelteffekte setzt, fordert ECO-Mobilität darüber hinausgehend eine neue Herangehensweise an Mobilität, denn emissionsarme Fortbewegung bedeutet mehr als die flächendeckende Einführung von Elektroautos. Wichtig sind eine integrierte Betrachtung des Verkehrssystems, ein Anstieg in der Nutzung von öffentlichen und nicht-motorisierten Verkehrsmitteln sowie die Stärkung nachhaltigen Verhaltens im Verkehr. Mit den 2012 verabschiedeten Strategien Gesamtverkehrsplan für Österreich, Umsetzungsplan Elektromobilität und dem Fahrradpaket sowie dem IVS Aktionsplan zur Umsetzung eines Intelligenten Verkehrssystems in Österreich aus dem Jahr 2011 setzt das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie jeweils auf Maßnahmenpakete, die auf einen stetigen Wandel hin zu einem multimodalen nachhaltigen Mobilitätssystem abzielen.

Für die Förderung von ECO-Mobility werden zukünftig insbesondere die folgenden verkehrs- und innovationspolitischen Schwerpunktaktivitäten relevant sein, bei denen Österreich in den vergangenen Jahren schon viel Vorarbeit geleistet hat:

- Technologieentwicklung fördern...im Rahmen der Innovationsförderung von Forschungs- und Pilotprojekten und einer nachfrageseitigen Innovationspolitik wie sie im Leitkonzept für eine innovationsfördernde öffentliche Beschaffung aus dem Jahr 2012 verankert ist;

- Verstärkte Nutzereinbindung forcieren...da neue Technologien nicht entkoppelt von notwendigen Verhaltensänderungen zu betrachten sind;

- Neue Allianzen bilden...weil ein tatsächlich vernetztes Mobilitätssystem, in dem Menschen auf Basis nachhaltiger Energieproduktion zu Fuß, mit dem Umweltverbund oder mit alternativ betriebenen Individualfahrzeugen unterwegs sind, die Kooperation unterschiedlichster Akteure erfordert. Die Herausforderungen auf dem Weg in Richtung eines vernetzten Mobilitätssystems, welches auf emissionsarmer Fortbewegung von Menschen und Gütern beruht, können nur im Zusammenspiel nationaler, regionaler und kommunaler sowie internationaler Akteure aus öffentlicher Hand, Unternehmen und Gesellschaft bewältigt werden. ECO-Mobilität verlangt nach einem flexiblen Mix an Maßnahmen, die über Ressort- und Zuständigkeitsgrenzen hinweg gemeinsam in neuen Allianzen umgesetzt werden müssen.



Green Tech Research Styria - Leuchttum Smarte Lebenswelten

Im Frühjahr 2012 haben sich die Montanuniversität Leoben, die Technische Universität Graz, die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH sowie die ECO WORLD STYRIA Umwelttechnik Cluster GmbH über eine mögliche Stärkung der Kooperation im Themenkreis Sustainability ausgetauscht. In das Vorhaben wurden sehr rasch weitere Institutionen wie die Karl-Franzens-Universität Graz, die FH JOANNEUM Gesellschaft mbH sowie die Industriellenvereinigung Steiermark und die Wirtschaftskammer Steiermark eingebunden.
Die führenden steirischen Forschungseinrichtungen kamen überein, dass sie auf Basis aktueller Chancenfenster, der zu diesem Zeitpunkt angekündigten neuen Forschungsstrategie des Landes Steiermark und der ausgeprägten thematischen Stärke am Standort eine kritische Masse für Forschung und Entwicklung im Themenbereich Erneuerbare Energien, Energie- und Ressourceneffizienz in enger Abstimmung mit der Wirtschaft und der Öffentlichen Hand anstreben wollen. Um entsprechenden politischen Rückhalt für die Initiative zu erlangen, wurde diese der zuständigen Forschungslandesrätin, Mag.a Kristina Edlinger-Ploder, mit dem Ersuchen um Unterstützung vorgestellt. Eine durch die Forschungslandesrätin eingesetzte Strategiearbeitsgruppe mit Vertretern/innen der Forschungseinrichtungen, der Wirtschaft und der Öffentlichen Hand im politischen und planerischen Umfeld, erarbeitete im Sommer 2012 eine gemeinsame Vision sowie erste Maßnahmen für eine Initiative »Green Tech Research Styria«.

Die gemeinsame Vision des Forschungsverbundes Green Tech Research Styria bis 2020 lautet:

Die steirischen Forschungseinrichtungen sind der Innovationsmotor des Green Tech Valley Styria. Sie sind international stark vernetzt und weltweit führend in einzelnen Teilbereichen. Gemeinsam ist im Green Tech Bereich ein national und international anerkanntes Profil mit hohem Mehrwert für die Region generiert, bestehende regionale Stärken sind fokussiert und ausgebaut worden. Der Fokus ist auf Smarte Lebenswelten gesetzt. In den Bereichen Intelligente Gebäude, Grüne Mobilität und Dezentrale Energie- und Stromversorgung mit den Querschnittsthemen Materialien/Ressourcen/Recycling und Klimawandel & Services werden internationale wissenschaftliche Spitzenleistungen erzielt. Die technologieorientierten Forschungen werden von den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften umsetzungsorientiert verstärkt. Dazu leben die
Forschungseinrichtungen die aktive Koordination von Ressourcen, Programmen und Aktivitäten untereinander: Gemeinsame Studiengänge, fokussierte, gemeinsam bearbeitete Forschungsthemen und gemeinsam genutzte Infrastruktur. Nationale wie internationale Unternehmen kooperieren im Jahr 2020 wertmäßig doppelt so stark mit steirischen Forschungseinrichtungen wie noch im Jahr 2012. Damit ist der Wissenschafts- sowie Wirtschaftsstandort Steiermark wesentlich gestärkt und das regionale Ziel von 5% F&E-Quote übertroffen.

Abgeleitet von dieser Vision wurden von der Strategiearbeitsgruppe in einem intensiven Diskussionsprozess anfänglich die spezifischen regionalen Stärkefelder ebenso wie die Rahmenbedingungen analysiert und abgegrenzt. In einem weiteren Schritt wurden auf dieser Basis thematische Schwerpunktthemen festgelegt. Bewusst wurde die globale Herausforderung der Urbanisierung und die damit verbundenen spezifischen Themenstellungen und Auswirkungen ins Zentrum der Überlegungen gerückt. Um auch die regionale Komponente entsprechend zu berücksichtigen, kam die Strategiearbeitsgruppe überein, dass im Rahmen von Green Tech Research Styria der Leuchtturm »Smarte Lebenswelten« in Form spezifischer, vorwiegend technologieorientierter Themenbausteine, die wiederum mit ihren jeweiligen Ausprägungen in ein Verhältnis zum Leuchtturmthema Smarte Lebenswelten zu setzen sind, bearbeitet werden soll.

Die drei zentralen Themenbausteine des Leuchtturms Smarte Lebenswelten sind:
- Intelligente Gebäude,
- Grüne Mobilität und
- Dezentrale Energie- und Stromversorgung

Als Basis stützen den Leuchtturm Smarte Lebenswelten die Querschnittsbereiche
- Materialien/Ressourcen/Recycling sowie
- Klimawandel & Services.

Für die so entstehenden insgesamt fünf Themenfelder des Leuchtturms Smarte Lebenswelten, wurden durch die Strategiearbeitsgruppe und eine Vielzahl weiterer Experten/innen zentrale technologieorientierte, interdisziplinäre Forschungspotenziale erarbeitet. Aufgrund der gesellschaftlichen Zusammenhänge und Wechselwirkungen wird darüber hinaus neben den technologieorientierten Forschungen auch den unterschiedlichen Aspekten der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften
die entsprechende Bedeutung beigemessen.

Als Fazit der bisherigen Bemühungen wird festgehalten, dass die in der Strategiearbeitsgruppe vereinten Institutionen
- den entstehenden »Forschungsverbund« Green Tech Research Styria gemeinsam betreiben und konsequent weiterentwickeln werden,
- Green Tech Research Styria als große Chance gesehen wird, die festgestellten F&E-Potenziale zu verstärken und
- Green Tech Research Styria ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Sichtbarkeit, zur Stärkung der thematischen Unterfütterung und zur Erhöhung der Attraktivität des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Steiermark sein wird.

Die Umsetzung soll in zwei Handlungssträngen erfolgen:
- dem strategischen Handlungsstrang, in dem die themenspezifischen institutionellen Strategien weiterentwickelt werden und
- dem operativen Handlungsstrang, in dem konkrete Maßnahmen (F&E-Projekte, Infrastruktur, Akquisition, ...) umgesetzt werden.

Zur Koordination der Agenden des entstandenen Forschungsverbunds soll zumindest eine Person eingesetzt werden sowie ein entsprechendes Budget für Infrastruktur, Veranstaltungen, etc. zur Verfügung stehen.

Die JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH entwickelt Lösungen und Technologien für Wirtschaft und Industrie in einem breiten Branchenspektrum und betreibt Spitzenforschung auf internationalem Niveau.
Mit dem Fokus auf angewandte Forschung und Technologieentwicklung nimmt sie als INNOVATION COMPANY eine Schlüsselfunktion im Technologie- und Wissenstransfer in der Steiermark ein.


VIRTUAL VEHICLE

Leistbare Mobilität

Weltweit gibt es bereits mehr als eine Milliarde Fahrzeuge und das globale Verkehrsaufkommen wird auch in der Zukunft weiter stark zunehmen. Es gilt, die damit verbundenen ansteigenden Emissionen zu limitieren. In den letzten rund 40 Jahren sind Fahrzeuge bereits erheblich umweltfreundlicher, sicherer und sparsamer geworden, und diese Anforderungen werden sich weiter stark verschärfen. Um dieser Entwicklung gerecht zu werden, hat sich das technologisch verfügbare Angebot alternativer Antriebstechnologien und die Elektrifizierung von Fahrzeugen bereits in großen Schritten weiter entwickelt. Vor allem nationale und EU-Gesetzgebungen, weltweite Übereinkünfte und Verbraucherregelungen treiben diesen Trend in der Industrie weiter voran. Mit den Anforderungen steigt jedoch auch die Komplexität der Fahrzeuge an sich und deren Entwicklung kräftig an.

Die ansteigende Komplexität von Fahrzeugen und der Entwicklung muss bewältigbar bleiben, um marktfähige Innovationen zu ermöglichen. Es bedarf neuer Prozesse und Werkzeuge, damit die Industrie zukunftsfähige Innovationen und Fahrzeuge so kosteneffizient entwickeln kann, dass sie den Markt-Erfordernissen entsprechen. Der Erfolg von "grüner Technologie" hängt stark von ihrer Leistbarkeit ab - sie muss leistbar sein für die Umwelt, für die Industrie und für die Kunden. Um diese vielschichtige Leistbarkeit der Fahrzeuge und der Mobilität von morgen zu ermöglichen, arbeitet das Grazer Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE an zukunftsweisenden Lösungen durch Simulation.

Leistbar für die Umwelt

Fahrzeug-Emissionen wie Schadstoffe oder Lärm können heute durch den richtigen Einsatz der technisch verfügbaren Möglichkeiten stark reduziert werden, um die Auswirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten. Besonders das spezifische Know-how, auf die jeweilige Fahrzeug-Anwendung optimierte Antriebssysteme, intelligente Steuerung und Leichtbau anzuwenden, ermöglicht eine deutliche Reduktion von CO2-Emissionen. Um diese immer komplexer werdende Entwicklung umzusetzen, braucht es eine ausgefeilte Technik, zukunftsfähige Innovationen und vor allem viel Forschung und Entwicklung. Diese Eigenschaften kombiniert das österreichische Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE am Standort Graz in einer einzigartigen Weise und arbeitet mit internationalen Partnern der Automobil-, Rail- und Luftfahrt-Industrie daran, dass die menschliche Mobilität sich "leistbar" für die Umwelt darstellt.

Leistbar für die Forschung und die Industrie

Auch die Industrie muss sich die Entwicklung "grüner Innovationen" leisten können. Die Zeit, in der neue Modell-Generationen entwickelt werden, hat sich mittlerweile bei zwei bis drei Jahren eingependelt, jedoch wird eine viel größere Anzahl an Modell-Varianten auf gleichen Plattformen entwickelt. Mit nur geringfügig größeren Entwicklungsteams werden circa 50 Prozent mehr Fahrzeuge auf den Markt gebracht. Hinzu kommt die wachsende Komplexität in der Entwicklung durch verknüpfte Antriebssysteme, mehr Elektrifizierung in den Fahrzeugen und intelligente Kommunikation.

Erstaunlicherweise war zu Beginn des Kompetenzzentrums in Graz vor mehr als zehn Jahren der Forschungsbereich Elektrik, Elektronik und Software noch gar nicht vertreten. Diese Forschungsfelder, welche heute für die meisten Produkt-Innovationen sorgen, bilden am VIRTUAL VEHICLE mittlerweile den zweitgrößten und gleichzeitig am stärksten wachsenden Bereich am Forschungszentrum. Ein bezeichnender Trend für die Fahrzeugbranche, meint VIRTUAL VEHICLE Geschäftsführer Dr. Jost Bernasch: "Elektrifizierung und Hybridisierung werden in der Fahrzeug-Industrie auch in der Zukunft sehr stark an Bedeutung gewinnen und einen erheblichen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten. Wir arbeiten hier bereits führend in großen Projekten gemeinsam mit Fahrzeugherstellern und Zulieferern an verschiedenen neuen Antriebskonzepten für die Zukunft. Es ist nötig, breit aufgestellt zu sein." Der wissenschaftliche Leiter des VIRTUAL VEHICLE, Prof. Hermann Steffan ergänzt: "Niemand weiß genau, was der Antrieb der Zukunft sein wird. Ob es Benziner, Diesel, Autogas, Erdgas, Hybride, E-Fahrzeug mit Range Extender, reines Elektroauto oder Brennstoffzelle sein wird. Die Automobilindustrie - und besonders die deutsche - setzt wegen dieser Unsicherheit auf mehrere Alternativen. Die CO2 Flottenziele haben dabei maßgeblichen Einfluss auf die Auswahl der Motoren und Antriebe der Zukunft. Bosch beispielsweise geht davon aus, dass die angestrebten 95g CO2/km für kleine und mittlere Fahrzeuge mit Benzin und Diesel-Motoren erreicht bzw. unterschritten werden können. Nur große Fahrzeuge brauchen elektrifizierte Unterstützung, um die 95g zu erreichen. Der Verbrennungsmotor wird uns sicher noch länger erhalten bleiben."

Weitere wichtige Kernthemen der Forschung am VIRTUAL VEHICLE sind die Weiterentwicklung der integrierten Fahrzeug-Sicherheit, Leichtbau, Batteriesysteme und die Simulation von Gesamtfahrzeugen. In einzelnen Gebieten konnte sich das Forschungszentrum in den letzten Jahren in gemeinsamen Projekten mit Partnern wie BMW, Audi oder Porsche bereits an der Spitze positionieren.

Fahrzeug-Hersteller müssen bereits heute alle technischen Register ziehen, um den Spritverbrauch zu reduzieren. Die Anstrengungen zielen ab auf die Motorsteuerung (Direkteinspritzung), die Verkleinerung der Motoren (Downsizing), den Leichtbau mit hochfesten Stählen, Aluminium und teurer Karbonfaser bis hin zu Automatikgetrieben, die den Fahrer im verbrauchsoptimalen Ökomodus dahingleiten lassen.

Bernasch: "Der Mix von Antriebssystemen, Energieformen, Materialien und der Einfluss von Elektronik und Vernetzung wird die Fahrzeuge intelligenter, energieeffizienter und noch sicherer machen. Das gesamte Fahrzeug muss in seiner hohen Komplexität als Ganzes optimiert ausgelegt werden. Mit unserer Expertise in der verknüpften Simulation können wir diese hohe Komplexität beherrschbarer machen. Die Fahrzeug-Entwicklung hat damit die Chance, trotz höherer Anforderungen auch in Zukunft effizient zu bleiben, dadurch bleiben Fahrzeuge leistbar. Dies wird in den nächsten Jahren ein bedeutendes Betätigungsfeld für uns sein." Prof. Hermann Steffan ergänzt: "Wir widmen uns darüber hinaus auch völlig neuen Feldern, wie beispielsweise der Entwicklung von Cloud-Lösungen intelligenter Fahrzeuge, um ein möglichst effizientes Energiemanagement zu entwickeln und den Verbrauch von Energie und damit Emissionen zu reduzieren."

Leistbar für den Konsumenten

Die wachsende individuelle Mobilität muss auch für den einzelnen Menschen und die Gesellschaft leistbar bleiben. Zukunftsweisende Fahrzeugkonzepte müssen sicher, effizient und umweltfreundlich sein und darüber hinaus dem individuellen Mobilitätsbedarf des Menschen entsprechen. Damit die Gesellschaft und der einzelne Konsument sich Mobilität leisten kann, sind kosten- und ressourceneffiziente Mobilitäts- und Fahrzeugkonzepte nötig. Die Anschaffung bzw. der Betrieb eines Fahrzeuges muss für den Kunden leistbar sein. Verschiedene Studien lassen beispielsweise erwarten, dass mittelfristig die Kosten für zusätzliche Spritspartechnik je Neuwagen bei etwa 2000 Euro liegen werden. Man rechnet damit, dass die eine Hälfte davon dem Fahrzeughersteller fehlen und die andere Hälfte auf die Verkaufspreise aufschlagen wird. Um solche Kosten schon in der Entwicklung zu reduzieren, kommen Forschungspartner wie das VIRTUAL VEHICLE zum Einsatz.

Ebenso der Mitarbeit und Verankerung in europäischen und internationalen Gremien und Verbänden wird in den nächsten Jahren am Forschungszentrum eine hohe Bedeutung beigemessen. So können die Forscher bei richtungsweisenden technischen Roadmaps, der Erarbeitung neuer Standards und der Begleitung zukünftiger Gesetzgebung federführend mitarbeiten - wie dies durch den wissenschaftlichen Leiter und Vorstand des Instituts für Fahrzeugsicherheit der TU Graz, Prof. Hermann Steffan, im Fahrzeug-Sicherheitsbereich bereits seit einigen Jahren der Fall ist.

Kosteneffiziente Forschung und Entwicklung

Bernasch: "Eines der Schlüsselwörter für diese Anforderungen lautet System-Simulation. Wurden bisher bestimmte Eigenschaften einzeln simuliert, Software und Hardware/Prüfstände separat betrachtet, ist die Verbindung von verschiedenen Simulationen (Co-Simulation) zur Systemsimulation ein recht neues Terrain. Gerade eine Hardware-Software Co-Simulation unter Echtzeitbedingungen eröffnet umfangreichste Möglichkeiten, um Entwicklungszeit und Kosten einzusparen. In dieser Königsklasse der Gesamtsimulation konnten wir uns in den letzten Jahren erfolgreich an die Spitze setzen."

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mit VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU-Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.


Kontakt:
DI (FH) Christian Santner
VIRTUAL VEHICLE
christian.santner@v2c2.at
Tel: +43 664 88518030


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Über:

VIRTUAL VEHICLE
Herr CHRISTIAN SANTNER
Inffeldgasse 21/A
8010 GRAZ
Österreich

fon ..: +43 (0)316-873-9001
fax ..: +43 (0)316-873-9002
web ..: http://www.v2c2.at
email : christian.santner@v2c2.at

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VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.


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Pressekontakt:

manggei communications
Herr Christian Santner
Tobis 3
8504 Preding

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email : christian.santner@manggei.com